Stevia       E-Zigarette




E-Zigarette

Die moderne Art zu Rauchen


Die E-Zigarette oder auch elektrische Zigarette ist eine Revolution in der Szene des Rauchens. Wer "in" sein möchte, oder gesundheitlich mehr für sich tun möchte, wird in Zukunft zu der E-Zigarette greifen.

Eine "Elektrische Zigarette" versetzt die Menschen meist erst einmal ins Staunen. Wie soll das funktionieren? Der neue Trend der elektrischen Zigarette ist nicht nur eine neue Modeerscheinung, sondern eine Art, die der Raucher nutzen kann, um gesundheitsbewusster zu rauchen oder sich das Rauchen auf einfache Weise komplett abzugewöhnen. Die E-Zigarette basiert auf einer Elektronik, die eine auf Wunsch nikotinhaltige Flüssigkeit, das so genannte E-Liquid verdampfen lässt. Der Vorteil an dieser Art zu Rauchen ist, dass der Raucher mit der E-Zigarette, außer dem Nikotin, keine gesundheitsschädlichen Substanzen zu sich nimmt. Das Rauchen einer E-Zigarette ist daher eine Art zu rauchen die sehr gesellschaftsfähig ist, die weder das bekannte Passiv-Rauchen verursacht noch die Umgebung mit Zigarettenrauch verpestet. Die E-Zigarette ist „rauchfrei“, und gleichzeitig hinterlässt die Elektrozigarette auch keinen unangenehmen Geruch an Händen, Kleidung oder Einrichtungsgegenständen und sogar der so genannte Raucher-Atem ist passé.

Das Beste jedoch ist, dass die E-Zigarette es einem einfach macht, die Gewohnheit des Rauchens ganz aufzugeben. Man kann die Menge des Nikotins das in der e-Liquid enthalten ist schrittweise reduzieren und somit den Körper langsam von der Nikotinzufuhr entwöhnen ohne unter Entzugserscheinungen leiden zu müssen. Wer weiterhin rauchen möchte, kann dann seine E-Zigarette weiterhin mit einem nikotinfreien e-Liquid ausstatten.


Woher kommt die Bezeichnung "elektrische Zigarette"?

Auf den ersten Blick kann man eine E-Zigarette kaum von einer herkömmlichen Tabakzigarette unterscheiden. Aber in unseren elektrischen Zigaretten steckt eine Menge Technik und Elektronik. Und Sie funktionieren ohne die Verbrennung von Tabak und ohne Glut. Stattdessen erzeugt ein Mechanismus im Inneren der Elektrozigarette einen nach Tabakrauch schmeckenden Dampf. Hierzu wird bei jedem Zug mit Hilfe elektrischer Spannung eine winzige Menge einer aromatischen Flüssigkeit erhitzt, verdampft, mit frischer Luft vermischt und in feinen Nebel umgewandelt. Weil die E-Zigarette wie normale Tabakzigaretten aussehen, die Erzeugung des Dampfes aber mit Hilfe elektrischer Energie und einer ausgefeilten Regelelektronik erfolgt, kann man die E-Zigaretten auch als elektrische Zigaretten, elektronische Zigaretten oder Elektrozigaretten bezeichnen. Allerdings bezieht sich das Wort "Zigarette" eher auf die Optik und den Geschmack. Denn ansonsten hat eine elektronische Zigarette wenig gemeinsam mit einer herkömmlichen Tabakzigarette. Laut Wikipedia ist eine Zigarette

"ein Tabakerzeugnis, das aus den fermentierten, getrockneten und feingeschnittenen Blättern der Tabak-Pflanze hergestellt wird, die in Papier gestopft oder gerollt werden." (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Zigarette)

Bei der elektrischen Zigarette hingegen wird auf die Verwendung von Tabak und Tabakinhaltsstoffen verzichtet. Der große Vorteil für die Nutzer: die gefährlichen Verbrennungsrückstände aus dem Tabak, die beim Rauchen herkömmlicher Zigaretten in den Körper gelangen, können bei elektrischen Zigaretten nicht entstehen

Viel stärker noch als die körperliche Abhängigkeit, ist bei vielen Rauchern die Gewohnheit. Dieser psychologische Effekt, dass man sich wohler fühlt, wenn man eine Zigarette in der Hand hält oder die Gewohnheit, sich nach dem Essen eine Zigarette anzustecken, bleibt erhalten und somit ist die Rückfallquote bei der E-Zigarette sehr gering.

Besonders Menschen, die auf ärztlichen Rat, das Rauchen aufgeben sollen, finden in der E-Zigarette einen wichtigen Helfer, um den Übergang weniger abrupt zu gestalten.

Die Palette der E-Zigaretten-Produkte ist sehr breit gefächert. Wer möchte, kann sich seine elektrische Zigarette auch als Slim oder Ultraslim bestellen und hat dann eine E-Zigarette, die optisch kaum von der normalen Zigarette zu unterscheiden ist. Es gibt auch aber auch das elegante Modell PEN oder man kann sogar elektrische Zigarren und Pfeifen kaufen.

Bestellt wird die elektrische Zigarette und alles was dazugehört online. Vor dem Kauf der E-Zigarette sollte man sich über sein Rauchverhalten im Klaren sein, um das richtige Modell auszuwählen. Gelegenheitsraucher können einfach eine SLIM kaufen, um das neue E-Rauchen auszuprobieren. Wer allerdings normalerweise eine Schachtel und mehr raucht, sollte sich lieber die E-Zigarette, Modell Pen, kaufen, denn sie hat ein größeres Depot für die E-Liquid und auch die Batterie des Verdampfers hat eine höhere Kapazität. Außerdem werden Doppelsets mit gleichen oder auch verschiedenen E-Zigaretten zum Kauf angeboten, damit man im Falle eines Defektes oder während der Aufladephase der einen E-Zigarette nicht "auf dem Trockenen sitzt".

Unter dem Zubehör zur E-Zigarette kann man sowohl befüllte Depots, wie auch e-Liquids zum eigenhändigen Nachfüllen bestellen. Rauchfreies Rauchen mit der E Zigarette ist auf jeden Fall ein neuer und interessanter Trend, der in die Zukunft weist.



Was ist die elektrische Zigarette – und wie funktioniert sie?

Einfach und verständlich erklärt: so funktioniert die elektrische Zigarette, Bestandteile der elektrischen Zigarette, Infos über Akkus, Liquids, Atomizer, jede Menge Bilder.

Weil E-Zigaretten wie normale Tabakzigaretten aussehen, die Erzeugung des Dampfes aber mit Hilfe elektrischer Spannung und einer ausgefeilten Regelelektronik erfolgt, kann man die Elektrozigarette auch als elektrische Zigarette oder elektronische Zigarette bezeichnen. Allerdings bezieht sich das Wort „Zigarette“ eher auf die Optik und den Geschmack. Denn ansonsten hat eine elektronische Zigarette wenig gemeinsam mit einer herkömmlichen Tabakzigarette. Wie sie funktioniert, wie sie aufgebaut ist und welche Vorteile das für Sie mit sich bringt, haben wir –hoffentlich verständlich und anschaulich- für Sie in den folgenden Abschnitten aufbereitet.



Die Komponenten einer elektrischen Zigarette

Zusammengebaut sieht man zunächst nur 2 wesentliche Bauteile einer elektronischen Zigarette: den Akku, das ist das vordere weiße Teil und das Aroma-Depot oder die sog. Cartridge, das ist das hintere Teil, das aussieht wie der Filter einer Zigarette. Wenn Sie ganz genau hinsehen, können Sie in der Mitte des goldenen Ringes zwischen Akku und Mundstück auch noch winzige Löcher entdecken. Das sind Lufteinlasskanäle, durch die frische Luft in der Elektrozigarette angesaugt wird.

Auseinander geschraubt sieht man im Inneren der elektronischen Zigarette die Verdampfereinheit, im Englischen auch "Atomizer" genannt. Schaut man in das Aroma-Depot hinein, entdeckt man auch noch eine kleine, mit Vliesstoff gefüllte Kammer, die die Aroma-Flüssigkeit aufnimmt, speichert und bei Bedarf abgibt.

Im zusammengesetzten Zustand taucht der aus hauchdünnen Edelstahlfäden gesponnene U-förmige Bügel der Verdampfereinheit einer Elektrozigarette in die im Vliesstoff gepeicherte Aroma-Flüssigkeit und leitet diese zur Vernebelung über ein aus hauchdünnen Edelstahlfäden gesponnenes Kapillarsystem in die Verdampfereinheit.


Oscar prämierte Technik: die Verdampfereinheit (Atomizer)

Der Atomizer ist für die Erzeugung des Dampfes einer elektrischen Zigarette zuständig. Statt Tabak zu verbrennen wird beim "elektrischen Rauchen" eine winzige Menge einer aromatischen Flüssigkeit im Innern der Verdampfereinheit erhitzt, verdampft und in Verbindung mit der eingesaugten Luft in feinen Nebel umgewandelt.
Das bei der elektrischen Zigarette verwendete technische Prinzip wird übrigens auch bei professionellen Party-Nebelmaschinen und Filmproduktionen verwendet. Bis in die siebziger Jahre war die Produktion von künstlichem Nebel eher aufwändig und teuer. Doch der deutsche Erfinder Günther Schaidt entwickelte 1973 eine Nebelmaschine, die den Studios in Hollywood fortan die Erzeugung von nebeligen Kulissen am Set deutlich erleichtern sollte. Das Produkt fanden die Hollywood-Bosse so überzeugend, dass Schaidt für seine Erfindung später mit dem Technik-Oscar geehrt wurde.


Und so funktioniert die Dampferzeugung


Der für Sie sichtbare U-förmige Bügel am Ende des Atomizers taucht im zusammengesetzten Zustand in das mit der aromatischen Flüssigkeit, dem so genannten Liquid oder Aroma-Fluid, getränkte Vliesdepot.

Der Bügel ist aus hauchdünnen Edelstahlfäden gesponnen. Das haarfeine Drahtgeflecht löst einen so genannten "Kapillareffekt" aus. Dieser bewirkt, dass die Flüssigkeit langsam aus dem Aroma-Depot über den Bügel in das Innere der Verdampfereinheit fließt. Diesen Vorgang können Sie mit dem Öl in einer Öllampe vergleichen, das aus dem Ölbehälter automatisch durch den ebenfalls aus feinen Fasern gesponnenen Docht bis zur Flamme fließt. Im Inneren des Atomizers weitet sich das Drahtgeflecht zu einem kleinen Körbchen aus. Der Bügel und das Körbchen umschließen einen winzigen "Heizkörper" aus Keramik. In diesem wiederum befindet sich eine nur etwa 2 Millimeter breite Heizwendel. Das ist ein spiralförmig aufgewickelter Draht, dessen beiden Enden über dünne Kabel und eine zwischengeschaltete Steuerungselektronik mit dem Plus- und Minuspol des Akkus verbunden sind.

Die Heizwendel hat große Ähnlichkeit mit dem Glühfaden in einem Glühbirnchen und funktioniert auch so ähnlich. Wenn Sie an der elektrischen Zigarette ziehen, setzt ein integrierter Mikroschalter den Stromfluss in Gang und die Heizwendel wird durch die elektrische Spannung erhitzt. Die Hitze wird über den kleinen Keramik-Heizkörper auch in das darüber gestülpte Drahtkörbchen abgeleitet, in dem sich das Liquid gesammelt hat und wärmt das darin gespeicherte Liquid leicht an.

Um die Dampferzeugung einer Elektrozigarette zu verstehen, muss man den Strom der eingesaugten Luft verfolgen. Diese fließt durch die seitlichen Lufteinlasslöcher (die vier winzigen Löcher in dem goldenen Ring zwischen Akku und Atomizer) von unten durch das mittige Loch des Atomizers in die durch einen Stahlzylinder abgeschirmte Vernebelungskammer. Nach oben kann sie nicht nach oben entweichen, weil die Kammer dort mit einer Silikonmanschette abgedichtet wurde.

Der einzig mögliche Weg verläuft durch weitere Lufteinlaßlöcher, die in dem Keramikheizkörper eingelassen sind, direkt in den Keramikkörper hinein. Hier strömt die Luft dann vorbei an der aufgeheizten Heizwendel und danach oben aus der Öffnung unter dem U-förmigen Bügel heraus, an der Vliesstoffkammer im Depot vorbei nach draußen. Dabei wird im Drahtgeflecht angesammeltes, angewärmtes Liquid vom Luftstrom mitgerissen. Anders, als man vermuten könnte, wird es nicht von der Heizwendel "gekocht" wie Wasser von einem Tauchsieder. Es strömt vielmehr im Luftsog in Form kleiner Mikrotröpfchen schnell an der Heizwendel vorbei mitten durch den Innenraum des Keramikheizkörpers. Die Innentemperatur in dem Keramikheizkörper ist so hoch, dass das Liquid aufgeheizt wird, ohne dabei zu verbrennen.

Das Aufheizen überführt das Aroma-Fluid von seinem flüssigen in einen gasförmigen Zustand, es verdampft. Dadurch dehnt es sich in der Heizkammer aus, und wird beim Ziehen an der elektrischen Zigarette mit frischer Luft vermischt und nach außen transportiert (außen bedeutet in diesem Fall in den Mund). Dabei trifft der erwärmte Dampf auf die kältere Luft, kühlt wieder ab und kondensiert blitzartig zu Milliarden von mikroskopisch winzigen, kugelförmigen Nebel-Tröpfchen. Durch das darauf fallende Licht, das sich in diesen Tröpfchen bricht, sehen diese winzigen Tröpfchen aus wie Nebel oder Dampf.

Der so erzeugte Dampf einer Elektrozigarette ist wesentlich "sauberer" als Zigarettenrauch, denn er ist frei von Ruß- und Verbrennungsrückständen, also auch frei vom berüchtigten Teer (Kondensat) der optisch verwandten Tabakzigaretten. Der Rauch von Tabak-Zigaretten enthält einen großen Anteil an Schweb- und Rußpartikeln. Hier bricht sich das Licht nicht in den feinen Tröpfchen, sondern auf den Asche- und Kondensatpartikeln. In einem einfachen Test können Sie das selbst ausprobieren: nehmen Sie ein sauberes, am besten weißes Stofftaschentuch zur Hand. Dann nehmen Sie einen normalen Zug an einer Tabakzigarette und blasen den Rauch mit angepressten Lippen direkt durch das weiße Tuch. Sie werden Ihren Augen kaum trauen. Anschließend wiederholen Sie das Experiment, nur diesmal mit dem Dampf aus einer elektrischen Zigarette. Dann werden Sie schnell verstehen, warum elektrisches Rauchen die Lungen schont.

Die Verdampfereinheit ist ein empfindliches Bauteil, das "Herzstück" unserer elektronischen Zigaretten. Die Verdampfereinheit ist ein Gebrauchs- und Verschleißteil und fällt daher nicht unter die 2-jährige Gewährleistungszeit. Je nach Nutzungsintensität hält ein Atomizer etwa 3 bis 6 Monate lang. Bitte nutzen Sie für die Vitarette ausschließlich Original-Zubehör aus unserem Shop. Fremdteile, insbesondere selbst kreierte Aroma-Fluids können den Atomizer verkleben, beschädigen oder schlimmstenfalls zerstören.


So funktioniert das elektrische Rauchen






Mal richtig Dampf ablassen: so rauchen Sie die elektrische Zigarette

Um den Dampfvorgang zu starten, muss die elektrische Zigarette "eingeschaltet" und der Stromfluss in Gang gesetzt werden. Dazu müssen Sie keinen Knopf betätigen. Das Einschalten passiert automatisch, wenn Sie an der E-Zigarette ziehen. Wenn Sie den Zug beendet haben, schaltet sich die E-Zigarette automatisch wieder aus. Bei der Elektrozigarette wird hierfür ein Unterdrucksensor verwendet. Dieser schaltet den Stromkreis frei, wenn durch das Ziehen an der E-Zigarette ein Unterdruck im Inneren entsteht. Nachfolgend beschreiben wir Ihnen, wie Sie die besten Resultate mit elektrischen Zigaretten erzielen. Lassen Sie sich aber nicht verrückt machen. Die meisten Umsteiger schaffen das völlig intuitiv ohne Anleitung und üben. Die Anleitung kann aber für die wenigen Umsteiger hilfreich sein, bei denen es nicht direkt klappt.



So funktioniert die elektrische Zigarette mit Unterdrucksensor am besten

Die besten Ergebnisse und den ergiebigsten Rauch mit der elektrischen Zigarette mit Unterdrucksensor, erzielen Sie, wenn Sie zu Beginn des Zuges etwas stärker aus dem Vakuum des Mundraumes ansaugen, damit der Schalter "anspringt". Wenn der Schalter erst einmal eingeschaltet wurde, dann können Sie den Zug mit ganz wenig Kraft und Anstrengung fortsetzen. Das machen Sie mit einem langen, gleichmäßigen, etwa 3 Sekunden andauernden sanften Zug aus dem Mundraum. Sammeln Sie den Dampf vor dem Inhalieren zunächst im Mund. Ziehen Sie nicht aus dem Hals oder aus der Lunge. Das Prinzip ist am ehesten vergleichbar mit dem Trinken aus einem Strohhalm. Für das kräftigere "Anziehen" stellen Sie sich vor, Sie müssten ganz ausgedurstet eine Cola mit einem dünneren Strohhalm trinken. Um den sanfteren Zug zu üben, reduzieren Sie die Kraft so, als würden Sie genüsslich und ganz langsam einen Longdrink trinken. Eine gute Hilfe zum Erlernen der besten Technik ist das Beobachten vor einem Spiegel. Ziehen Sie an der Elektrozigarette so, dass das Glutlicht vorne aufleuchtet und üben Sie dann, die "Zugkraft" soweit zu reduzieren, dass die LED vorne nicht erlischt. Wenn Sie das beherzigen und einen gleichmäßig langen Zug machen, lassen sich erstaunliche Dampfmengen mit der E-Zigarette produzieren.



Tintenstiftprinzip für den Geschmack: das Aroma-Depot (Cartridge)



Das Aroma-Fluid wird in einer winzigen, mit Vliesstoff gefüllten Kammer am Ende der elektrischen Zigarette gespeichert. Diese winzige Vliesstoff-Kammer ist eingebettet in das sog. "Aroma-Depot" oder auch "Cartridge" genannt. Das ist das Teil, das aussieht wie der Filter einer Tabakzigarette. Der Vliesstoff im Aroma-Depot nimmt die Aroma-Flüssigkeit auf und speichert sie so lange, bis sie benötigt wird, vergleichbar dem Prinzip der Farbe in einem Tintenstift, die nur dann abgegeben wird, wenn man mit dem Filzstift schreibt. Die feinen Kapillaren der Verdampfereinheit (ein Drahtgeflecht aus hauchdünnen Edelstahlfasern) stehen in direktem Kontakt mit dem Aroma-Fluid im Aroma-Depot. Wenn Sie an der Elektrozigarette ziehen, fließt Strom in die Verdampfereinheit und eine winzige Menge des über die Kapillaren transportierten Fluids wird im Verdampfer vernebelt. Die Aroma-Depots der E-Zigarette können mehrfach mit Aroma-Fluid nachgefüllt werden. Allerdings lässt die Aufnahmefähigkeit des Vliesstoffs allmählich nach. Nach etwa fünf Befüllungsvorgängen sollten Sie die gebrauchten Depots gegen frische austauschen. Denn bei zu häufigem Befüllen kann der Vliesstoff verkleben, was zu Beschädigungen an der Verdampfereinheit führen kann.



Konzentrierter Genuß: das Aroma-Fluid

Das Aroma-Fluid, auch "Liquid" genannt, ist die Flüssigkeit, die in unserer elektrischen Zigarette vernebelt bzw. verdampft wird. Erst mit dem Aroma-Fluid wird die "Elektrische" fast zur "Zigarette", aber eben nur fast, denn auf Tabak und Glut wird verzichtet. Um ein dennoch möglichst reales Raucherlebnis zu erzielen, ist das Liquid mit Aromen angereichert, die den typischen Tabakgeschmack verblüffend echt imitieren. Daher kommt auch die Bezeichnung "Aroma-Fluid".



Tankstopp: das Nachfüllen von Aroma-Depots mit Liquid



Das Nachfüllen der Aroma-Depots mit Liquids aus der 10 ml Flasche ist eine einfache, vor allen Dingen aber preiswerte Alternative zu den bereits vorgefüllten Cartridges für die elektrische Zigarette. Sie können die bereits vorgefüllten Aroma-Depots ebenso mit Fluid aus der Flasche nachfüllen wie die neutralen Blanco Aroma-Depots. Wir empfehlen Ihnen, immer ein paar Cartridges auf Vorrat zu befüllen und mit dem mitgelieferten Stopfen zu versiegeln. In der praktischen mobilen LadeBox für unsere elektrische Zigarette (im Shop beim Zubehör erhältlich) können Sie bis zu vier vorgefüllte Aroma-Depots, einen frisch gefüllten Akku und eine elektrische Zigarette sicher transportieren. Damit kommen Sie gut über den Tag.



Wie viel Liquid passt in ein Depot?
  • Blanco Aroma-Depots benötigen bei der ersten Befüllung der E-zigarette etwas mehr Liquid, da sie noch komplett trocken sind. Sie erkennen, dass das Depot voll ist, wenn das Liquid als feuchter Film an der Oberfläche sichtbar wird. Bitte keinen "Liquid-See" auf der Oberfläche des Depots entstehen lassen. Die Oberfläche muss feucht, aber nicht überschwemmt sein.
  • wenn Sie mit der Pipette befüllen, benötigen Sie für die Erstbefüllung der Elektrozigarette etwa drei bis vier volle Pipetten; danach, beim Nachfüllen, reichen ein bis zwei Pipetten aus
  • wenn Sie mit der Flasche die E-Zigarette befüllen, benötigen Sie bei der Erstbefüllung eines Blanco-Depots etwa fünf Tropfen. Danach, beim Nachfüllen, reichen in der Regel ca. drei Tropfen aus
  • beim Betropfen der Elektrozigarette von oben (statt mit Spritze oder Pipette die Vliesstoffkammer von unten aufzufüllen) kann es passieren, dass das Liquid nicht ganz bis zum Boden der Vliesstoffkammer durchsickert und deshalb weniger Liquid eingefüllt wird, als eigentlich möglich wäre. Das können Sie selber einmal ausprobieren, wenn Sie die Vliesstoffkammer gegen eine starke Lichtquelle halten (z.B. Schreibtischlampe)




Wie oft kann ich das Depot nachfüllen?
  • Aroma-Depots können im Schnitt problemlos drei- bis fünfmal nachgefüllt werden. Danach verliert der Vliesstoff zunehmend seine Festigkeit und Aufnahmefähigkeit.
  • je sorgfältiger Sie beim Befüllen der E-Zigarette vorgehen, desto länger halten die Depots. Insbesondere das Nachfüllen mit der Einweg-Spritze und der Pipette schont den Vliesstoff, weil er nicht zerdrückt und seine Struktur nicht verändert wird.
  • Unsere Erfahrung ist, dass die Depots der E-Zigarette länger halten, wenn sie nicht komplett trocken gedampft werden. Ruhig zwischendrin mal ein bis zwei Tropfen oder eine Pipette nachfüllen.




Die gängigsten Nachfüll-Methoden


Träufel-Methode mit Büroklammer


  • ziehen Sie das Aroma-Depot von der Elektrozigarette ab
  • öffnen sie die Flasche mit dem Aroma-Fluid (Drücken des Sicherheits-Schraubverschlusses nach unten)
  • nehmen Sie eine umgebogene Büroklammer. Drücken Sie damit durch die kleine Luftöffnung am Ende des Depots die innen liegende Vliesstoff-Kammer aus dem Depot heraus, bis diese 2-3 mm aus dem Depot herausragt
  • nun sehen Sie den (trockenen) Vliesstoff
  • träufeln Sie nun Tropfen für Tropfen das Liquid auf den Vliesstoff. Das trockene Vlies saugt das Liquid langsam auf
  • am besten geht es, wenn Sie den Rand des Fläschchens bzw. der Dosierspitze direkt an den Vliesstoff halten und so quasi Portionsweise kleine, angefangene Tröpfchen vom Vlies einsaugen lassen, ohne dass diese aus der Höhe herunter purzeln und ihr Ziel vielleicht verfehlen
  • wenn sich eine Flüssigkeitskuppel bildet, ggf. vorsichtig den Vliesstoff mit dem Ende der Büroklammer leicht anheben bzw. beiseite schieben
  • nicht überfüllen. Eventuell überschüssiges Liquid mit einem Papiertuch beseitigen
  • zuletzt die Vliesstoff-Kammer mit dem Gummistopfen wieder zurück in das Depot drücken und den Stopfen (mit leichtem Hin- und Herbewegen) bis zum Anschlag bündig auf die E-Zigarette aufsetzen. Fertig!



Einweg-Spritze


  • auch wenn es gefährlich aussieht: diese Methode ist einfach und liefert sehr gute Ergebnisse bei der elektrischen Zigarette. Denken Sie einfach nicht an den Doktor, sondern an das Nachfüllen von Tinte beim Drucker
  • für diese Methode benötigen Sie eine kleine Einwegspritze und eine passende Kanüle (Nadel). Wir haben die besten Erfahrungen mit Spritzen mit einem Volumen von 2 ml gemacht. Beides erhalten Sie in Ihrer Apotheke. Bitte achten Sie darauf, dass Sie keine Insulin-Nadel verwenden. Das Liquid ist für den Durchmesser dieser Nadeln zu dickflüssig. Außerdem sollte die Nadel lang genug sein, damit sie das Liquid auch aus der Flasche aufziehen können.
  • ziehen Sie das Aroma-Depot von der E-Zigarette ab
  • öffnen sie die Flasche mit dem Aroma-Fluid (Drücken des Sicherheits-Schraubverschlusses nach unten)
  • auch bei dieser Methode fällt das Nachfüllen leichter, wenn Sie die Vliesstoffkammer ein wenig aus dem Aroma-Depot herausdrücken. Nehmen Sie hierfür eine umgebogene Büroklammer. Drücken Sie damit durch die kleine Luftöffnung am Ende des Depots die innen liegende Vliesstoff-Kammer aus dem Depot heraus, bis diese 2-3 mm aus dem Depot herausragt
  • nun sehen Sie den (trockenen) Vliesstoff
  • ziehen sie eine kleine Menge Liquid in die Spritze auf
  • führen Sie die Nadel vorsichtig am Rand der Vliesstoffkammer bis zum Boden und dosieren Sie langsam die erforderliche Menge
  • das Aroma-Depot ist ausreichend befüllt, wenn das Liquid oben auf dem Vliesstoff zu sehen ist
  • auch hier gilt: nicht überfüllen. Eventuell überschüssiges Liquid mit einem Papiertuch beseitigen
  • zuletzt die Vliesstoff-Kammer mit dem Gummistopfen wieder zurück in die Cartridge drücken und den Stopfen (mit leichtem Hin- und Herbewegen) bis zum Anschlag bündig auf die E-Zigarette setzen. Fertig!



Mini-Pipettenflasche


  • für diese Methode benötigen Sie eine kleine Pipettenflasche. Glauben Sie uns: diese Anschaffung lohnt sich. Wenn Sie verschiedene Liquid-Sorten für Ihre elektrische Zigarette verwenden, sollten Sie für jede Sorte eine eigene Pipettenflasche verwenden. Die Flasche fasst 2 ml Liquid, das Sie einfach aus der 10 ml Flasche umfüllen
  • ziehen Sie das Aroma-Depot von der Elektrozigarette ab
  • öffnen sie die Flasche mit dem Aroma-Fluid (Drücken des Sicherheits-Schraubverschlusses nach unten)
  • auch bei dieser Methode fällt das Nachfüllen leichter, wenn Sie die Vliesstoffkammer ein wenig aus dem Aroma-Depot herausdrücken. Nehmen Sie hierfür eine umgebogene Büroklammer. Drücken Sie damit durch die kleine Luftöffnung am Ende des Depots die innen liegende Vliesstoff-Kammer aus dem Depot heraus, bis diese 2-3 mm aus dem Depot herausragt
  • nun sehen Sie den (trockenen) Vliesstoff
  • ziehen sie Liquid in die Pipette auf
  • führen Sie die Pipettenspitze vorsichtig am Rand der Vliesstoffkammer mindestens bis zur Hälfte ein und dosieren Sie langsam die erforderliche Menge durch Drücken der Pipette
  • das Aroma-Depot ist ausreichend befüllt, wenn das Liquid oben auf dem Vliesstoff zu sehen ist
  • erfahrungsgemäß sind das zwei bis drei Pipettenfüllungen
  • auch hier gilt: nicht überfüllen. Eventuell überschüssiges Liquid mit einem Papiertuch beseitigen
  • zuletzt die Vliesstoff-Kammer mit dem Gummistopfen wieder zurück in die Cartridge drücken und den Stopfen (mit leichtem Hin- und Herbewegen) bis zum Anschlag bündig auf die Elektrozigarette setzen. Fertig!



So füllen Sie besonders sauber nach:
  • wenn Sie das Depot Ihrer elektrischen Zigarette besonders sorgfältig befüllen wollen, drücken Sie die Vliesstoffkammer vor dem Nachfüllen zunächst komplett mit der umgebogenen Büroklammer aus dem Aroma-Depot heraus
  • rollen Sie sich aus Küchen- oder Papiertuch eine kleine Rolle, etwa so dick wie die E-Zigarette, die Sie in das Depot drücken können. Damit können Sie nun durch Reindrücken und Drehen überschüssiges Liquid aus dem Aroma-Depot aufsaugen, das sich dort eventuell an der Innenwand und am Boden gesammelt hat
  • trocknen Sie ggf. auch die Außenseite der Vliesstoffkammer ab
  • dann setzen Sie die Vliesstoffkammer wieder bis zur Hälfte in das Aroma-Depot ein und beginnen mit dem Nachfüllen
  • so vermeiden Sie, dass überschüssiges Liquid, das sich ggf. zwischen Vliesstoffkammer und Aroma-Depot gesammelt hat, in Ihren Mund gelangen kann



Wichtiger Hinweis
Nikotin ist ein starkes Nervengift, egal ob im Rauch einer herkömmlichen Tabakzigarette oder im Liquid elektrischer Zigaretten. Daher müssen Aroma-Fluids, insbesondere solche mit Nikotin, unbedingt sicher und für Kleinkinder, Kinder und Haustiere unerreichbar aufbewahrt werden. Patienten mit Störungen und Schädigungen des Herz-Kreislauf-Systems sowie schwangere und stillende Frauen dürfen keine nikotinhaltigen Fluids verwenden, ebenso Personen unter achtzehn Jahren.


Kleines Kraftwerk: Lithium-Ionen Akku sorgt für die nötige Energie

Um die E-Zigarette mit der erforderlichen Ladespannung versorgen zu können, ohne dabei globig und groß zu wirken, sind leistungsfähige, leichte Lithium-Ionen Akkus erforderlich. Zum Erwärmen und Vernebeln des Aroma-Fluids muss kurzfristig sehr viel Energie abgeben werden. Zieht der Benutzer an der Elektrozigarette, gibt ein integrierter Mikroschalter den Stromfluss frei, der die Heizwendel in der Verdampfereinheit erhitzt und die Verdampfung in Gang setzt.

Standby-Zeit und Betriebsdauer werden maßgeblich durch die Nutzungsintensität bestimmt. Einfach ausgedrückt: je mehr Züge Sie mit der E-Zigarette machen, desto eher ist die Kapazität des Akkus erschöpft und der Akku muss nachgeladen werden.

Raucher, die auf elektrische Zigaretten umsteigen, sollten zu Beginn ihr Nutzungsverhalten beobachten. Da elektrische Zigaretten kein "natürliches Rauch-Ende" haben, weil sie nicht abbrennen, machen Umsteiger zu Beginn häufig mehr Züge mit der elektrischen Zigarette, als sie es bei einer herkömmlichen Tabakzigarette gewohnt sind. Um eine sinnvolle Vergleichsgröße zu haben, wird die durchschnittliche Rauchdauer einer Tabakzigarette mit etwa 12 bis 14 Zügen angenommen. Damit verglichen hält ein Akku etwa so lange wie knapp eine Schachtel Zigaretten.


Energie geladen: die mobile Ladebox


Das ist wirklich ein tolles Zubehör-Teil für Ihre elektrische Zigarette. Nie wieder leere Akkus. Alles immer dabei. Nachladen immer und überall wo sie wollen. Und das bis zu sieben Akkuladungen für Ihre elektrische Zigarette, bevor Sie die Box selber wieder nachladen müssen. Die Handhabung ist kinderleicht. Die Box selber laden Sie über das mitgelieferte Stromkabel an Ihrem PC (USB-Port) oder über das mitgelieferte Ladegerät an einer Steckdose. Wenn Sie einen Akku laden möchten, schrauben Sie diesen in den dafür vorgesehenen Ladeschacht in der Box und drücken die Taste auf der Vorderseite der Box für ein paar Sekunden. fertig. der Ladevorgang startet und endet automatisch, wenn der Akku voll ist. Die Ladestands-Kontrollanzeige zeigt Ihnen jederzeit an, wie viel elektrische Energie in Ihrer mobilen LadeBox noch vorhanden ist. Die mobile Ladebox ist gleichzeitig eine praktische, sicher Transportmöglichkeit für Ihre elektrische Zigarette. Neben dem Ladeschacht, in den Sie einen Akku zum Laden einschrauben können, bietet die Ladebox auch einen Schacht für Ihre betriebsbereite, zusammengesetzte E-Zigarette. Zusätzlich bietet die Box auch noch Platz für drei gefüllte Depots und einen Ersatz-Atomizer oder wahlweise vier frische Depots


LED simuliert die Zigarettenglut: das Glutlicht



An der Spitze der elektrischen Zigarette ist eine Leuchtdiode (LED) eingebaut, die beim Ziehen aufleuchtet und die Glut einer herkömmlichen Zigarette simuliert. Gleichzeitig gibt das Glutlicht auch Hinweise auf den Ladezustand des verwendeten Akkus. Sind die Energiereserven des Akkus fast aufgebraucht, wird dies durch mehrmaliges Aufblinken des Lämpchens angezeigt. Bleibt die Glutspitze dunkel, muss der Akku gewechselt bzw. nachgeladen werden. Während des Ladevorgangs zeigt die Farbe der Glutspitze den Ladezustand an. Grünes Leuchten bedeutet, dass der Akku wieder einsatzbereit ist.


Eine saubere Sache: Verdampfung statt Verbrennung




setzt bis zu 12.000 verschiedene chemische Substanzen frei, darunter das gefährliche Kondensat, das umgangssprachlich als Teer bezeichnet wird und das sich hartnäckig in der Lunge festsetzt. Bei Konsum von einer Schachtel Zigaretten pro Tag sammeln jedes Jahr etwa 200 ml Teer in Ihren Lungen. Das ist ungefähr so viel wie ein großer Becher Kaffee. In diesem Teer sind zahlreiche Giftstoffe gebunden, darunter auch Stoffe, die für die Entstehung von Krebs verantwortlich gemacht werden.

Der Teer ist auch die Ursache für den lästigen "Raucherhusten". Ihr Körper versucht, durch das "Abhusten" die Lunge und Atemwege vom Kondensat zu befreien.

Die bei den meisten starken Rauchern vorzufindende und gemeinhin als "Raucherhusten" bagatellisierte chronische Bronchitis gehört zur Gruppe der "chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen" (Chronic Obstructive Pulmonary Disease, Abkürzung: COPD). Die Hauptursache einer chronischen Bronchitis ist eine Störung der so genannten Lungen-Flimmerhärchen. Diese Flimmerhärchen sind durch den Zigarettenrauch geschwächt und können den bei Rauchern vermehrt anfallenden Schleim nicht mehr abtransportieren. Der Schleim bleibt in den Bronchien liegen und führt zu Entzündungen. Unbehandelt oder bei andauerndem Zigarettenkonsum entwickeln sich bei vielen Rauchern in der Folge schwere Lungenerkrankungen.

Nutzer elektrischer Zigaretten haben uns berichtet, wie ihr Raucherhusten schon nach kurzer Zeit deutlich nachgelassen und wie sich die ihre sportliche Kondition verbessert hat.


Ist die elektrische Zigarette ein Mittel zur Rauchentwöhnung?

Die Antwort lautet: nein. Die elektrische Zigarette ist vielmehr eine saubere Alternative zur herkömmlichen Zigarette mit vielen, vielen offensichtlichen Vorzügen. Der sicherlich größte Vorteil ist, dass statt Rauch aromatischer Dampf eingeatmet wird. Purer Genuss. Denn die vielen schädlichen Verbrennungsstoffe, die im Tabakrauch enthalten sind, suchen Sie bei der elektrischen Alternative ebenso vergeblich wie den Teer. Elektrische Zigaretten sind ein modernes, innovatives Lifestyle-Produkt für viele Gelegenheiten. (Quelle: www.vitasmoke.de)



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